LinksfraktionTK
Rathaus Treptow Plänterwald
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Für Juni haben wir diese Anträge ins Bezirksparlament eingebracht:
Runder Tisch Pflege
Der Runde Tisch Pflege bringt viele Fachleute und zivilgesellschaftliche Akteure zusammen, um die Situation pflegebedürftiger Menschen zu verbessern. Damit die Arbeit weitergeht und bekannter wird, sollen dafür Mittel beim Senat beantragt werden. Nur mit ausreichender Finanzierung lassen sich gute Ideen auch tatsächlich umsetzen.
Zusammen mit anderen Parteien haben wir folgende Anträge eingebracht, weil wir die einfach klasse finden:
Buslinie 165/265 sichern – Temporäre Busspur auf der Puschkinallee einrichten(mit SPD und Grüne)
Damit Busse der Linien 165 und 265 trotz Baustelle pünktlich bleiben, soll eine temporäre Busspur auf der Puschkinallee eingerichtet werden. Schon wenige parkende Autos sorgen dort für Staus, die den Busverkehr massiv ausbremsen. Die Busspur würde für mehr Zuverlässigkeit und Sicherheit für viele Fahrgäste sorgen.
Frauenbeirat gründen(mit SPD und Grüne) Ein Frauenbeirat in Treptow-Köpenick soll die Gleichstellungspolitik stärken und den Austausch zwischen Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft fördern. In anderen Bezirken zeigt sich, dass so mehr Perspektiven eingebracht und demokratische Teilhabe verbessert werden. Das Bezirksamt soll prüfen, wie ein solcher Beirat auch hier eingerichtet werden kann.
Kreisverkehr statt Kreuzung: Knotenpunkt An der Wuhlheide zukunftsfähig gestalten (mit SPD und Grüne)
Die, jetzt ohne (einsturzgefährdete) Brücke, stark belastete Kreuzung An der Wuhlheide soll zukunftsfähig umgestaltet werden – ein Kreisverkehr könnte den Verkehr sicherer und flüssiger machen. Außerdem wird gefordert, die Straßenbahnstrecke bis Ostkreuz in den Nahverkehrsplan aufzunehmen. So sollen Unfallrisiken gesenkt und umweltfreundliche Mobilität gestärkt werden.
Maßvolle Entwicklung der ehemaligen Kaserne Hessenwinkel (mit SPD und Grüne)
Auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne Hessenwinkel soll neuer Wohnraum entstehen – aber behutsam und im Einklang mit der Umgebung. Ziel ist eine nachhaltige Entwicklung, die den grünen, offenen Charakter des Quartiers bewahrt und die Nachbarschaft nicht überfordert. Das Bezirksamt soll sich für ein ausgewogenes Konzept einsetzen und die BVV in alle Schritte einbeziehen.
Hitzeschutz für alle (mit SPD und Grüne)
Ein barrierearmer Flyer soll wichtige Tipps zum Schutz vor Hitze geben und besonders gefährdete Gruppen erreichen – wie Ältere, Kinder oder Wohnungslose. Mit einfachen Infos, einem QR-Code zur Bezirksamtsseite und klarer Sprache wird schnelle Hilfe leicht zugänglich gemacht. So können alle besser auf extreme Hitze vorbereitet sein.
Aktionsplan "Inklusion und Barrierefreiheit" (mit SPD und Grüne)
Der Bezirk soll einen verbindlichen Aktionsplan für Inklusion und Barrierefreiheit erstellen, um die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen gezielt zu fördern. Der Plan umfasst konkrete Maßnahmen in Bereichen wie Bildung, Arbeit, Mobilität und öffentlichem Leben und wird unter Einbindung von Fachämtern und Expertinnen erarbeitet. So entsteht ein klarer Fahrplan für mehr Barrierefreiheit und echte Inklusion im Alltag.
Anwohnende entlasten und Schallschutz am BER auszahlen (mit SPD und Grüne)
Viele Anwohnende rund um den BER warten seit Jahren auf zugesagten Schallschutz – doch der bürokratische Weg ist oft zu kompliziert oder teuer. Eine direkte Auszahlung der ermittelten Schallschutzkosten an die Betroffenen wäre eine einfache und faire Lösung. So könnten langwierige Verfahren vermieden und die Menschen endlich wirksam entlastet werden.
Gegen den verkehrspolitischen Rückwärtsgang - Kungerkiezblock weiter umsetzen (mit SPD und Grüne)
Der Kungerkiezblock soll trotz gestrichener Senatsmittel weiter umgesetzt werden – denn er steht für mehr Sicherheit, weniger Durchgangsverkehr und lebenswerteren öffentlichen Raum. Anwohnende haben sich aktiv eingebracht, doch der Förderstopp gefährdet die Ergebnisse dieses demokratischen Prozesses. Der Bezirk soll klar Position beziehen und sich beim Land für eine faire und verlässliche Finanzierung von Kiezblocks starkmachen.
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