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Ehemaliges Lager für Zwangsarbeiterinnen in Adlershof kenntlich machen

Heike Kappel

Interfraktioneller Antrag DIE LINKE, SPD

Das Bezirksamt wird ersucht, gemeinsam mit dem Dokumentationszentrum NS–Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide, dem Aktiven Zentrum, den Bürgervereinen und Wohnungsbaugesellschaften sowie dem Heimatmuseum an den Standorten der NS-Zwangsarbeit in Adlershof über deren Geschichte zu informieren.

Hier sollte unbedingt mit Dokumentationstafeln erinnert und aufgeklärt werden.

Begründung:

An Adlershofer Standorten der NS-Zwangsarbeit soll erinnert und informiert werden. Besonderes Augenmerk sollte dabei auf die kürzlich abgerissenen Baracken in der Otto-Franke-Straße gelegt werden. Hierbei handelte es sich, wie in der Adlershofer Zeitung Nr. 273 auf Seite 8 dokumentiert, um ein reines Frauenlager zur Zwangsarbeit. Trotz Abriss solltes hier an die Vergangenheit erinnert werden. Adlershof hatte 16 solcher Lager. An diesen Orten sollten Möglichkeiten der Dokumentationen gefunden werden. Bürgerinnen und Bürger sollten hier über das Unrecht dieser Zeit erinnert werden.

Ansprechpartnerin:

Heike Kappel

Drucksache VIII/ 0921

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