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Keine Kürzungen im Bereich der sozialen Infrastruktur

Karin Kant

Antrag DIE LINKE

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich gegenüber dem Senat gegen die Einziehung der Guthaben der Bezirke einzusetzen, damit diese nicht in den Bereichen Soziales, Kultur, Weiterbildung, Kinder- und Jugendhilfe und Gesundheit, also bei den Mitteln für die soziale Infrastruktur in ihrem Haushalt kürzen müssen.

Begründung

Erste Diskussionen zur Refinanzierung der finanziellen Auswirkungen der Pandemie haben begonnen. Die Erfahrungen vergangener Jahre zeigten, es wurden vor allem die Mittel der sozialen Infrastruktur zusammengestrichen. Dies muss verhindert werden.

Schon jetzt, während der Krise, erkennen wir erste negative Auswirkungen auf die soziale Gesundheit und Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger durch massive Einschränkung im Bereich bildungsrelevanter, kultureller, sozialer und Kinder- und Jugend gerechter Begegnungen. Um diesen negativen Auswirkungen entgegenwirken zu können, bedarf es auch in der Folgezeit der Pandemie verstärkter Förderung dieser Bereiche und keiner Kürzungen!

Ansprechpartnerin:

Karin Kant

Drucksache VIII/1061

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